Spenden

Wir sind auf Spenden angewiesen

Als Mitmachpartei mit niedrigem Mitgliedsbeitrag sind wir sehr auf Spenden angewiesen um unsere Projekte und unseren Wahlkampf zu finanzieren. Infostände müssen bezahlt, Flyer müssen gedruckt, Arbeitsräume für Konferenzen und Arbeitstreffen müssen bezahlt werden. Dabei freuen wir Piraten uns vor allem auch über jede Kleinspende die bei uns eingeht. Schon 10€ können einen großen Unterschied machen, wenn 100 Leute bereit sind sie zu spenden. Wer also nicht die Zeit und oder Tatkraft hat uns durch seine Mitarbeit zu unterstützen, der kann uns schon mit einem kleinen Betrag als Spende sehr viel weiterhelfen.

Einfach Überweisen!

Wenn sie uns etwas Geld zukommen lassen wollen, dann überweisen sie uns einfach doch eine Kleinigkeit. Bitte beachten sie dabei ihren Namen anzugeben:

Kontoname: PIRATEN Kreisverband Weißenburg-Gunzenhausen
Bankleitzahl: 76050101
Kontonummer: 12415394
Bank: Sparkasse Nürnberg
IBAN: DE14760501010012415394
BIC: SSKNDE77XXX
Betreff: Name des Spenders, Mitgliedsnummer (sofern vorhanden), Verwendung (z.B. „Spende KV WUG“ oder „Wahlkampf 20xx“)

Spendenquittungen

Nach der Spende können Sie eine Spendenquittung beim Bezirksvorstand (vorstand@piraten-mfr.de) beantragen. Bitte geben Sie dazu Ihren Namen und Ihre Anschrift sowie den gespendeten Betrag und das Spendendatum an!

Steuerliche Absetzbarkeit

Für Parteispenden wird dem Steuerpflichtigen gem. § 34 g EStG ein Abzug von der tariflichen Einkommensteuer gewährt.

Es können 50% des gespendeten Betrags direkt von der Steuerschuld abgezogen werden, maximal 825 Euro (erreicht bei einer Spendensumme von 1.650 Euro). Bei Zusammenveranlagung beträgt der maximale Abzug 1.650 Euro (erreicht bei einer Spendensumme von 3.300 Euro). Aufgrund von Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer beträgt die effektive Steuerersparnis etwas mehr als die Hälfte der Spendensumme, unabhängig vom persönlichen Steuersatz.

Werden pro Kalenderjahr mehr als 1.650 Euro (bzw. mehr als 3.300 Euro bei Zusammenveranlagung) an Parteispenden geleistet, kann der diese Grenze übersteigende Teil der Spendensumme gemäß § 10 b Abs. 2 EStG vom Steuerpflichtigen als Sonderausgaben abgezogen werden. Für diesen übersteigenden Anteil gilt erneut eine Grenze von 1.650 Euro (Zusammenveranlagung 3.300 Euro). Da hierdurch lediglich das zu versteuernde Einkommen gemindert wird, hängt die effektive Steuerersparnis für diesen Anteil vom persönlichen Steuersatz ab.

Werden pro Kalenderjahr Parteispenden von mehr als 3.300 Euro (Zusammenveranlagung 6.600 Euro) geleistet, ist der diese Grenze übersteigende Teil der Spendensumme nicht mehr steuerlich begünstigt.

Absetzbar sind nur Parteispenden von natürlichen Personen – juristische Personen (Firmen) können Parteispenden nicht absetzen. Spenden von Personengesellschaften sind im Rahmen der o.g. Höchstbeträge absetzbar, wenn die Spende namentlich durch einen Gesellschafter erfolgt.